Neue A-Junioren: Starke Leistung beim ersten Auftritt

Zum gut besetzten Turnier des TuS Nieder-Eschbach im nördlichsten Frankfurter Stadtteil traten unsere A-Junioren erstmals in neuer Besetzung an, also durchweg mit Spielern, die in der kommenden Saison für die A-Junioren spielberechtigt sind. Mehr noch: Mit Lion Kusber und Ruben Kurz waren nur zwei Akteure dabei, die 2019/20 dem älteren Jahrgang angehören werden. Vierzehn der eingesetzten sechzehn Spieler waren in der jetzt zu Ende gehenden Spielzeit noch B-Junioren.

Von den sechs teilnehmenden Mannschaften spielen drei in der Kreisliga Frankfurt und zwei in der Kreisliga Wiesbaden. Unser Team erwies sich als spielerisch stärkste Truppe und wurde am Ende verdienter Turniersieger.

In der Vorrunde spielten jeweils drei Mannschafen in zwei Gruppen. Gleich zum Auftakt gelang unserem Team nach Toren von Henri und Toni Vogt ein 2:1-Sieg gegen den Wiesbadener Kreismeister 1. FC Naurod, der künftig in der Gruppenliga Wiesbaden spielen wird. Mit einem ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen den SC Weiß-Blau Frankfurt wurde danach der Gruppensieg eingefahren. Erneut trafen dabei Henri und Toni Vogt.

Etwas enger wurde es im Halbfinale gegen den Zweiten der anderen Vorrundengruppe, die TSG 1846 Mainz-Kastel. Toni Vogt erzielte das einzige Tor in dieser Begegnung. Wiederum mit 1:0 wurde auch das Endspiel gegen den Veranstalter TuS Nieder-Eschbach gewonnen. Diesmal gab es in Aaron Langer auch einen neuen Torschützen gegenüber den vorherigen Begegnungen. Alle Spiele dauerten jeweils 1 x 20 Minuten.

In folgender Besetzung konnten unsere neuen A-Junioren in Frankfurt überzeugen: Jannis Mayer, Lion Kusber, Ruben Kurz, Neel Dede, Julian Mayer, Julian Schimmel, Henri Vogt, Sven Halbig, Toni Vogt, Aaron Langer, Tim Halbig, Junis Gossmann, David Lang, Philipp Lieb, Paul Pufe, Lennart Lortz.

Torwart Jannis und Julian Mayer sowie Ruben Kurz sind von der TS Ober-Roden, Aaron Langer von der SG Rosenhöhe Offenbach und Lion Kusber vom SV Münster zu uns zurückgekehrt. Bei Neel Dede handelt es sich um einem Neuzugang.

Manfred Kähler